Ökologie 

Home

Besuchsbetrieb

Ackerbau

Ökologie

Familie

Link

Post an Ligaard
web design
Mehr Disteln als Getreide Normalerweise haben wir nicht die Unkrautprobleme die wir anfangs befürchteten. Vieles lässt sich mechanisch bekämpfen. Dieses Foto zeigt aber eine Fläche die viele Jahre brach dalag. Ohne große Bekämpfung des Wurzelunkrautes im Herbst kamen aber fast mehr Disteln als Getreide hoch. Die Schlepper mussten dementsprechend lange warten.
Tobias (unser deutscher Praktikant) hatte viel Zeit um die Fahrzeuge fotogen hinzustellen. Ihm und seinem Bruder Oliver verdanken wir übrigens die meisten Fotos. Bei dieser Unkrautmenge mußten die Schlepper lange auf das nächste Getreide warten
So sehen glücklicherweise die meisten Flächen aus.Hier ein gut gelungenes Weizenfeld, gesät nach dem dritten Schnitt Kleegras.
Allgemein

Der Anteil der ökologischen Betriebe nahm seit Mitte der 80er Jahre einen rapiden Anstieg. Überwiegend waren es Milchviehbetriebe die ein gutes Geschäft witterten und ihre Bewirtschaftungsweise umstellten. So werden knapp 10% der Milch ökologisch produziert. Obwohl 30% der in DK verkauften Trinkmilch Biomilch ist, werden unter 40% der produzierten Biomilch auch als solche verwertet. Dies bedeutet natürlich einen niedrigeren Preis als in den „guten Zeiten“. Trotzdem sind es bisher nur wenige Landwirte die wieder auf konventionelle Bewirtschaftung umstellen. 2002 stoppten  zum ersten mal mehr Landwirte mit der Ökologie als anfingen. Trotzdem wuchs insgesamt gesehen die Ökofläche, da die neuen Betriebe größer sind.
  Ob man es will oder nicht, die meisten werden von der alternativen Produktionsweise überzeugt. Bedingung ist allerdings das man mindestens 1,2ha pro Kuh zur Verfügung hat, sonst laufen einem die Futterkosten davon. Und Bedingung ist nun mal, dass auch die Ökonomie stimmt.